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Vorzeitige Ejakulation

Die vorzeitige Ejakulation ist bei noch mehr Männern ein Problem als die Impotenz, aber dennoch ist das Problem in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Dennoch leiden sehr viele Männer an einer vorzeitigen Ejakulation, aber genau wie es bei der Impotenz wirksame Medikamente gibt, so kann auch Männer mit diesem Problem durch wirksame Arzneimittel zu einem wieder erfüllten Sexualleben verholfen werden. Das ist darum besonders wichtig, weil es sich hier keineswegs nur um ein physisches Leiden handelt, sondern oftmals entwickeln sich als Folge auch psychische/seelische Probleme. Wirksam ist zum Beispiel das rezeptpflichtige Medikament Priligy, mit dem Sie Ihren Samenerguss vom Zeitpunkt her hinauszögern können.

Mit Priligy die vorzeitige Ejakulation verhindern?

Priligy soll etwa 1 bis 3 Stunden vor der sexuellen Aktivität eingenommen werden. Da das Medikament noch relativ neu ist, gibt es hierüfr noch keine genaueren Angaben. Die Wirkung soll bis zu 2 Stunden anhalten. Angefangen werden sollte allerdings erst mit der 30mg Dosierung von Priligy mit den Wirkstoff Dapoxetin. Wichtig: Mehr als eine Tablette sollte nicht innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden.

Durch Priligy können Sie den Höhepunkt um etwa 300 Prozent zeitlich hinauszögern, sodass dieses Medikament bestens für die Behandlung der vorzeitigen Ejakulation geeignet ist.

Was versteht man genau unter dem vorzeitigen Samenerguss?

Die Fachbezeichnung für den vorzeitigen Samenerguss lautet „ejaculatio praecox“, wobei es sich um eine sexuelle Funktionsstörung handelt, von der natürlich nur Männer betroffen sind. Kennzeichnend für die vorzeitige Ejakulation ist, dass die Ejakulation oftmals bereits vor dem Eindringen stattfindet oder zumindest direkt nach dem Eindringen. Daher ist der Samenerguss sowohl für den Mann als auch für die Partner viel zu früh, um ein erfüllten Sexualleben zu haben. Der Unterschied zwischen dem vorzeitigen Samenerguss und der Impotenz besteht auch darin, dass die vorzeitige Ejakulation Männer in praktisch jedem Alter betreffen kann, und nicht nur im schon fortgeschrittenen Alter. Oft sind vor allem Männer betroffen, die gerade ihre ersten Erfahrungen mit Sex machen. Wenn der zum Höhepunkt führende Reflex jedoch zur rechten Zeit behandelt wird, kann er auf ein „normales“ und für befriedigenden Sex ausreichendes Niveau gebracht werden.

Damit man die Ursachen der vorzeitigen Ejakulation eindeutig festmachen kann, müssen einige Umstände berücksichtigt und analysiert werden. Dazu gehören beispielsweise die körperliche Konstitution des Betroffenen oder auch dessen allgemeine Lebenssituation (Stress, Probleme etc.). Auf Dauer betrachtet kann die zu frühe Ejakulation durchaus zu schwereren psychischen Problemen führen.

Was sind mögliche Ursachen für die vorzeitige Ejakulation?

Der vorzeitige Samenerguss hat vor allem eine der folgenden Ursachen:

- Psychische Ursachen: Diese führen oft zu einem Verlust der Kontrolle bezüglich des Ejakulationsreflexes.
- Starke Aufregung/Erregung: Besonders bei den ersten sexuellen Erfahrungen kann zu starke Aufregung zu einem zu frühen Orgasmus führen.
- Potenzstörungen: Damit der Penis vor dem zu erreichenden Höhepunkt nicht zu früh erschlafft, spannen viele Männer die Muskulatur des Beckenbodens stark an, wodurch es zu einer ungewollten Reizung des Ejakulationsreflexes kommt.
- Versagensängste: Vor allem bei einer neuen Partnerin haben viele Männer Angst zu versagen, was dann auch häufiger zu einer zu frühen Stimulation des Ejakulationsreflexes führt.
- Probleme in der Beziehung: Auch zwischenmenschliche Spannungen in der Partnerschaft können diverse Funktionsstörungen hervorrufen.

Welche körperlichen Gründe gibt es?

Neben den genannten psychischen Gründen gibt es auch diverse körperliche Ursachen für einen vorzeitigen Samenerguss, wie zum Beispiel:
- verschiedene Medikamente
- Schilddrüsenerkrankungen oder Erkrankungen von Prostata und/oder Harnwegen
- Hormonstörungen
- Gefäßprobleme
- neurologische Erkrankungen
- ungewöhnlicher Neurotransmitter-Level

Wie wird frühzeitige Ejakulation behandelt?

Es gibt vor allem zwei mögliche Behandlungen der vorzeitigen Ejakulation, die sich nach der Ursache der Störung richten. Eine Möglichkeit ist eine Partnertherapie, die aber nicht immer zum Erfolg führt. Oftmals ist die Kombination der Partner-Therapie und der gleichzeitigen Einnahme von Priligy die beste Lösung und Therapieform.

Beratung: Zunächst wird der Arzt Ihnen erklären, wie eine sexuelle Stimulation und die Ejakulation zusammenhängen. Das Gespräch sollte auch beinhalten, dass zu bestimmten sexuellen Praktiken geraten wird, die einen verminderten Leistungsdruck haben, wodurch der Ejakulationsreflex kontrollierbarer wird.

Squeeze-Methode: Die Squeeze-Methode beinhaltet ein leichtes Drücken auf Eichel und Schaftansatz, durch welches ein Abbruch der körperlichen Stimulation erfolgt. Erst einige Zeit später funktionieren die Sexualorgane wie gewohnt, sodass der Höhepunkt durch diese Methode verzögert werden kann.

Medikamente: Die vorzeitige Ejakulation kann medikamentös sehr gut behandelt werden, zum Beispiel mit Priligy. Durch Priligy erhält Mann die Kontrolle über den eigenen Höhepunkt bzw. dessen Zeitpunkt wieder zurück.